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Kulturschock Die ersten Tage in Stuttgart waren
verwirrend. Geprägt von den kargen Möglichkeiten der Alb, versuchte ich alles zu machen was geht. Das ist selbst für eine kleine Stadt wie Stuttgart zuviel und führte mich in das Reich völliger Erschöpfung und
totaler Verwirrung. War schön dort!
Eine Explosion von Möglichkeiten Irgendwann ganz
angekommen fühlte ich mich wie aus dem Gefängnis entlassen und sah mich einer Explosion von Möglichkeiten gegenüber, deren flammende Ränder lediglich von den viel zu kurzen Tagen und Nächten begrenzt wurde. Beim AGI fand ich eine interessante Stelle als Sprachlehrer. Voller Freude flog ich regelmäßig auf dem Weg dorthin über die Königstraße und freute mich an schönen Menschen und bunten Dingen. Mein Studium trieb ich mit einer Arbeit über die Stuttgarter Hölderlinausgabe voran. Gleichzeitig nahm ich zahlreiche Internetprojekte in Angriff - alle in zusammenarbeit mit unglaublich spannenden Menschen.
Der schönste Platz der Welt Endlich habe ich den
schönsten Platz der Welt entdeckt. Ich kam dort fast zufällig auf dem Weg zur Frankfurter Sommeruniversität vorbei. Die Sommeruniversität beseitigte alle meine Illusionen in Bezug auf den Wissenschaftsbetrieb. Der
schönste Platz der Welt brachte mich zum Träumen. Hier und dort traf ich fantastische Menschen und meine Pläne änderten sich täglich.
Früher - Später
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