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Jolifrosch

21.11.03
© Jörg Dieter

ergreifend - nervenzerfetzend - eigenartig

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Webrhetorik - Sprache im Internet
Die unendlichen Weiten des Internets faszinieren mich schon lange. Anfang des Jahres 2002 begann ich mit der Arbeit an meiner Dissertation, die sich mit Sprache im Internet beschäftigt. Auf dieser Seite berichte ich über die Fortschritte meiner Arbeit und stelle kleinere Projekte vor, die im Umfeld meiner Dissertation entstanden.

Webrhetorik
Über die Sprache von Seiten im World Wide Web

Der Anfang
Über die verworrenen Wege, die mich dazu führten mich mit Sprache im Internet zu beschäftigen und die Gründe eine Arbeit darüber zu schreiben.
Webrhetorik - der Anfang

Der Plan
Über den Aufbau der Arbeit, der sich aus der Frage ergibt, was eigentliche eine gute Internetseite ist.
Webrhetorik - der Plan

Die Bitte
Über jede Art von Anregungen und Kritik zu meinem Projekt freue ich mich sehr.
jolifanto@web.de

Lesen und Schreiben im Internet
Eine Herausforderung für den Schreibunterricht
Im September 2002 hatte ich die Ehre einen Vortrag auf dem
14. Symposion Deutschdidaktik “Deutschunterricht und medialer Wandel” in Jena zu halten. 

Exposee des Vortrags

Kommunikation mit den Fingerspitzen
Eine gesprächsanalytische Untersuchung von Schülerhomepages
Das Medium Internet ist noch relativ jung. Konventionen für seine Benutzung bilden sich langsam heraus, haben sich aber noch nicht verfestigt. In die Schule geht nun die erste Generation von Kindern und Jugendlichen, die mit dem Computer aufgewachsen sind. Wie gehen Schüler als Produzenten mit dem neuen Medium um?

Einleitung der Arbeit

Download der Arbeit im PDF Format (220 KB)

Historisch-kritische Edition im virtuellen Raum
Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Editionen
Textedition wird seit über 2000 Jahren betrieben. Computer, die einem breiteren Benutzerkreis zugänglich sind, gibt es seit ungefähr 20 Jahren. Auch historisch-kritische Editionen werden vermehrt auf CD-ROM und im Internet veröffentlicht und das Potential  dieser Form der Aufbereitung wird in der Fachliteratur rege diskutiert.
Führen elektronische Editionen tatsächlich zu einer neuen Editionspraxis oder sogar zu substantiellen Fortschritten in der Editionswissenschaft oder ist der ganze Wirbel um Hypertext und Multimedia nur Effektehascherei?

Einleitung der Arbeit

Download der Arbeit im PDF Format (200 KB)