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Webliteralität - Lesen und Schreiben im World Wide Web Anfang
2002 begann ich mit der Arbeit an meiner Dissertation Webliteralität - Lesen und Schreiben im World Wide Web. Die Arbeit daran ist jetzt endlich abgeschlossen. Ich stelle die Dissertation auf meiner Website über Sprache im World Wide Web ausführlich vor und sie kann dort in einer zitierfähigen Version heruntergeladen werden. Außerdem Stelle ich dort einige kleinere Projekte vor, die im Umfeld der Dissertation entstanden.
Bestellmöglichkeit für die Arbeit bei Amazon, BoD
und Libri
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Kurzzusammenfassung
Dies ist eine Arbeit über Websites.
Darüber, wie sie gelesen und geschrieben werden und wie man das lernen kann.
Der Redakteur einer Tageszeitung geht mit Sprache anders um als der Autor eines Romans. Der Grund dafür ist einfach:
Tageszeitungen und Romane erfüllen ganz verschiedene Funktionen im kommunikativen Prozess, sie werden unterschiedlich gelesen, daher müssen sie sprachlich auch anders gestaltet werden. Websites stellen eine
besondere Form des sprachlichen Ausdrucks dar, die sowohl an ihre Leser als auch an ihre Autoren ganz neue Anforderungen stellt.
Vor diesem Hintergrund setzt sich diese Arbeit mit folgenden Fragen auseinander:
- Wie hat sich das World Wide Web entwickelt?
- Wie lässt sich sein überwältigender Erfolg erklären?
- Wie unterscheidet sich die Rezeption von Websites vom Lesen anderer Texte?
- Welche Unterschiede gibt es zwischen dem Schreiben von Texten für Websites und dem Schreiben von Texten für andere Medien?
- Wie lassen sich Websites beschreiben, bewerten und optimieren?
- Sollte das Gestalten von Websites im Schulunterricht gelehrt werden?
- Welche Kompetenzen werden zur Gestaltung von Websites benötigt und wie lassen sich diese vermitteln?
Wie alles begann Über meine persönlichen Beweggründe zum Schreiben der Arbeit
Inhaltsüberblick Ein kurze Beschreibung von Aufbau und Struktur der Arbeit mit einer Zusammenfassung der Kernpunkte
Inhaltsverzeichnis und Auszüge Das Inhaltsverzeichnis der Arbeit mit kurzen Inhaltsübersichten der einzelnen Kapitel und einigen Auszügen
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Lesen und Schreiben im Internet
Eine Herausforderung für den Schreibunterricht Im September 2002 hielt ich die einen Vortrag auf dem 14. Symposion Deutschdidaktik Deutschunterricht und medialer Wandel in Jena. Exposee des Vortrags
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Kommunikation mit den Fingerspitzen
Eine gesprächsanalytische Untersuchung von Schülerhomepages Das Medium Internet ist noch relativ jung. Konventionen für seine Benutzung bilden sich langsam heraus, haben sich aber noch nicht verfestigt. In
die Schule geht nun die erste Generation von Kindern und Jugendlichen, die mit dem Computer aufgewachsen sind. Wie gehen Schüler als Produzenten mit dem neuen Medium um? Einleitung der Arbeit Download der Arbeit im PDF Format (220 KB)
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Historisch-kritische Edition im virtuellen Raum Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Editionen
Textedition wird seit über 2000 Jahren betrieben. Computer, die einem breiteren Benutzerkreis
zugänglich sind, gibt es seit ungefähr 20 Jahren. Auch historisch-kritische Editionen werden vermehrt auf CD-ROM und im Internet veröffentlicht und das Potential dieser Form der Aufbereitung wird in der
Fachliteratur rege diskutiert.
Führen elektronische Editionen tatsächlich zu einer neuen Editionspraxis oder sogar zu substantiellen Fortschritten in der Editionswissenschaft oder ist der ganze Wirbel um
Hypertext und Multimedia nur Effektehascherei? Einleitung der Arbeit Download der Arbeit im PDF Format (200 KB)
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